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Dokumentation · Deutsch

UNIKE AI Apex Agent

Bedienung und Datenverarbeitung

zur PrüfungStand 03.10.2026Revision 1
Veröffentlichung freigegeben am 03.10.2026

Der technische Prüfstatus bleibt „zur Prüfung“. Grundlage ist das öffentliche Übergabepaket des Apex-Agenten vom 03.10.2026. Die darin beschriebenen technischen Prüfungen sind Angaben des Apex-Agenten; offene kontospezifische Datenschutzangaben bleiben unbestätigt.

Vor dem Einsatz mit vertraulichen Daten

Kontospezifische Datenkontrollen, Aufbewahrung und Verarbeitungsstandort sind nicht verifiziert. Diese Dokumentation bestätigt weder einen Trainingsausschluss noch eine ausschließlich europäische Verarbeitung oder feste Löschfristen für sämtliche Anbieterlogs.

Angaben und offene Punkte zur externen Verarbeitung →

Kurzhilfe

Bedienelemente und Arbeitsablauf anzeigen

UNIKE AI unterstützt Sie bei Apex-Aufgaben im Dialog; fachliche Ergebnisse müssen geprüft werden.

  • Roter Pfeil im Werkzeugkopf: verlässt den nativen Werkzeugbereich; ein Agentenauftrag wird dadurch nicht gestoppt.
  • Agentenfenster anzeigen: öffnet den Dialog und liest beim ersten Öffnen den lokalen Modellkontext.
  • — / □ / ×: minimiert, maximiert bzw. stellt wieder her oder blendet das Agentenfenster aus; ein Auftrag läuft beim Ausblenden weiter.
  • Kontext und Status: zeigen Modell, Projektpfad, Auswahlanzahl, Apex-Prozess und Bearbeitungsstand.
  • Verlauf: zeigt Ihre Nachrichten, Agentenantworten und Fortschritt und lässt sich markieren und kopieren.
  • Zustimmen / Ablehnen: beantwortet die eingeblendete Entscheidung; technische Zustimmung ist keine Modellfreigabe.
  • Eingabefeld unter dem Verlauf: hier ist Ihr Prompt für einen neuen Auftrag erforderlich; Rückfragen ebenfalls hier beantworten, bei mehreren Fragen je eine Zeile.
  • Senden: sendet den Text mit frischem Modellkontext an den Agenten oder beantwortet eine offene Rückfrage.
  • Stopp: fordert den Abbruch an; ein laufender nativer Apex-Befehl kann noch zu Ende laufen.
  • Kontext lesen: aktualisiert im Leerlauf die lokale Momentaufnahme, ohne einen KI-Auftrag zu senden.
  • Status prüfen: gleicht einen unklaren Auftrag ab und liest im Leerlauf den Kontext, ohne den Auftrag erneut zu senden.
  • Enter / Strg+Enter: fügt eine neue Zeile ein bzw. sendet den Text.

Ablauf: Kontext prüfen → Aufgabe eingeben → Senden → Antworten und Rückfragen prüfen. Für Folgefragen dasselbe Eingabefeld nutzen; nach × über Agentenfenster anzeigen fortsetzen.

Weitere Informationen zu Bedienung, Funktionsweise und Datenverarbeitung finden Sie in der ausführlichen Dokumentation.

Dokumentation zum UNIKE AI Apex Agent öffnen

Dokumentations-ID: unike-ai-apex-agent.de · Stand: 03.10.2026 · Revision: 1 · Technischer Prüfstatus: zur Prüfung · Veröffentlichung freigegeben: 03.10.2026

Zweck und geprüfter Stand

Der UNIKE AI Apex Agent ergänzt MSC Apex um einen Dialog für Aufgabenklärung, lesende Modellabfragen und vorbereitete Python-Operationen. Die Bedienoberfläche und Apex-Operationen laufen auf dem Arbeitsplatzrechner. Die KI-Verarbeitung erfolgt über die vorhandene Codex-Anbindung extern. Die Toolbox ist eine Erweiterung von UNIKE; sie ersetzt weder MSC Apex noch die fachliche Prüfung eines FE-Modells.

Geprüft wurden MSC Apex 2026.1.1, Build CLR:020583-34960565, dessen Python 3.13.5 (64 Bit) und UNIKE-Adapter 0.1.0, Oberfläche 20261003-window-06, ergänzt um die native Workflow-Hilfe vom 03.10.2026. Codex CLI 0.160.0 wurde für Start, Anmeldung und Konfigurationsabfrage geprüft. Der frühere echte lesende Dialogtest vom 29.09.2026 ist ein historischer Nachweis; eine vollständige KI-Modellbearbeitung mit der aktuellen Kombination ist nicht nachgewiesen. Andere Apex-Versionen und Betriebssysteme sind nicht geprüft.

Vorausgesetzt werden eine betriebsbereite Apex-Installation mit Lizenz, die installierte und aktivierte Custom-Tool-Palette, die zugehörigen Projektdateien sowie eine vorhandene Codex-Installation und gültige Anmeldung. Für KI-Anfragen und die Webdokumentation wird eine Internetverbindung benötigt. Die lokale Kurzhilfe benötigt keine Internetverbindung. Pfade, Modellwahl, Nutzungsgrenzen, zusätzliche Werkzeuge und Zugriffsrechte hängen von der Installation ab. Es gibt keinen Modell- oder Kontoauswahlschalter in der Toolbox.

Einstieg und Bedienelemente

Öffnen Sie in Apex die Palette UNIKE AI, darin Agent → Apex Agent. Der vorhandene Einstieg zeigt das Agentenfenster. Im nativen Werkzeugbereich öffnet Agentenfenster anzeigen es erneut. Darunter lässt sich Hinweise zum Arbeitsablauf mit dem kleinen Pfeil auf- und zuklappen. Bei einer schmalen oder niedrigen Werkzeugleiste kann Scrollen nötig sein. Das rote Apex-Symbol zum Verlassen des Custom Tools beendet dessen Bedienpanel; es ist kein Abbruchknopf für einen laufenden Agentenauftrag. Die native Anwenden-Funktion ist für dieses Werkzeug deaktiviert.

Das separate Agentenfenster enthält von oben nach unten:

ElementTatsächliche Wirkung
— in der TitelleisteMinimiert das Fenster.
□ / Wiederherstellen-SymbolMaximiert das Fenster oder stellt die vorherige Größe wieder her.
×Blendet das Agentenfenster aus. Ein laufender Auftrag bleibt aktiv.
Modell-/KontextzeilenZeigen Modell, Projektpfad, übernommene Auswahlanzahl und Apex-Prozess-ID. Dies ist eine Momentaufnahme.
StatuszeileZeigt etwa Bereitschaft, Verarbeitung, eine offene Rückfrage oder einen Fehler.
Großer VerlaufsbereichEnthält Benutzernachrichten, Antworten und Fortschrittsmeldungen. Text lässt sich markieren und kopieren; dieser Bereich ist nicht das Eingabefeld.
Bedarfsweise eingeblendete Frage sowie Zustimmen / AblehnenBeantwortet eine Entscheidung oder technische Ausführungsanfrage. Bei Textfragen steht die Antwort im Eingabefeld.
Mehrzeiliges Eingabefeld unter dem VerlaufHier schreiben Sie den erforderlichen Auftrag beziehungsweise Prompt. Es wird auch für Rückfragen und Folgeaufträge verwendet. Zusätzliche Dateianhänge oder eigene Auswahlfelder gibt es nicht.
SendenSendet einen nichtleeren Prompt mit frisch gelesenem Modellkontext oder beantwortet eine offene Textfrage.
StoppFordert den Abbruch der KI-Bearbeitung an und sperrt weitere zugehörige native Schritte. Ein bereits laufender Apex-Befehl kann erst später enden.
Kontext lesenAktualisiert im Leerlauf die lokale Modellmomentaufnahme. Startet für sich keinen KI-Auftrag.
Status prüfenKlärt einen ungewissen Auftragsstatus. Im Leerlauf wird der Kontext gelesen. Ein aktiver Dialog kann dazu beim lokalen Codex-App-Server abgefragt werden. Der Auftrag wird nicht erneut gesendet.
Enter / Strg+EnterNeue Zeile beziehungsweise Senden.

Formulieren Sie zunächst Aufgabe, Ziel und Grenzen. Prüfen Sie die Kontextzeilen und senden Sie erst dann. Für eine reine Erläuterung sind zusätzliche technische Angaben optional; vor schreibender Modellarbeit müssen unter anderem Einheiten, Material, Idealisierung, Lasten und Randbedingungen geklärt sein. Antworten erscheinen im Verlauf. Eine Folgefrage gehört in dasselbe Eingabefeld.

Textfragen werden mit Senden beantwortet. Werden mehrere Fragen gemeinsam angezeigt, geben Sie je Frage eine Antwortzeile in der angezeigten Reihenfolge ein. Prüfen Sie dies sorgfältig: Die aktuelle Umsetzung wiederholt bei zu wenigen Zeilen die letzte Antwort. Technische Freigaben erfordern Zustimmen oder Ablehnen; ein eingegebener Freitext ersetzt diesen Klick nicht. Die jeweils angezeigte Frage bestimmt, worüber entschieden wird. Eine technische Zustimmung ist keine fachliche Freigabe einer Modellrevision und kein Beleg für eine bereits erteilte Veröffentlichungs- oder Löschfreigabe.

Stopp macht ausgeführte Änderungen nicht rückgängig. × löscht weder Verlauf noch Dateien. Nach dem Ausblenden setzt Agentenfenster anzeigen denselben lokalen Dialog fort. Nach einem vollständigen Neustart kann eine gespeicherte Backend-Unterhaltung wieder aufgenommen werden; der alte sichtbare Verlauf wird derzeit nicht vollständig in das Fenster zurückgeladen. Es gibt keine Schaltflächen Neuer Dialog, Verlauf löschen, Dateianhang oder Datenschutzfilter. Wechseln Sie nicht während eines aktiven Auftrags das Modell. Eine strikte Trennung der Unterhaltung bei jedem Projektwechsel ist derzeit nicht gewährleistet.

Beispiele für präzise Aufträge, jeweils erst nach Prüfung des angezeigten Kontextes und der Datenfreigabe:

  • „Lies ausschließlich den Modellkontext. Nenne Modellname, Einheiten und Anzahl der erkannten Teile. Keine Änderungen und kein Solverlauf.“
  • „Erkläre anhand der verfügbaren Dokumentation, welche Angaben für ein lineares statisches Modell fehlen. Stelle zunächst Rückfragen; führe keine Modelloperation aus.“
  • „Schlage für die freigegebene Arbeitskopie einen Prüfablauf für das Netz vor. Zeige Annahmen und geplante Schritte, bevor eine Änderung angefragt wird.“
  • Folgefrage: „Welche dieser Aussagen sind direkt geprüft und welche nur aus der Dokumentation abgeleitet?“

Diese Beispiele sind Aufgabenformulierungen, keine Garantie eines fachlich erfolgreichen Modellierungsablaufs. Solverläufe gehören im bestehenden Projektablauf zum getrennten Nastran-Auftrag.

Was technisch geschieht

  1. Die Toolbox liest über die native Apex-Skriptwarteschlange eine Momentaufnahme aus genau dem Prozess, in dem sie geöffnet wurde. Das erste Öffnen und Kontext lesen verarbeiten diese Daten lokal.
  2. Senden legt einen lokalen Auftrag an. Der Adapter startet bei Bedarf codex app-server --stdio als lokalen Prozess und verwendet die vorhandene Codex-Anmeldung und Konfiguration. Die lokale Kommunikation erfolgt über Prozessein- und -ausgabe; der Adapter öffnet dafür keinen eigenen Netzwerk-Steuerungsport.
  3. Der Auftrag enthält den eingegebenen Text und den Modellkontext als Text/JSON. Hinzu kommen die vorhandenen Agentenanweisungen und Integrationsregeln. Der Codex-Dienst verarbeitet den Gesprächskontext für die externe KI-Antwort. Die Toolbox führt einen eigenen Backend-Thread; sie übernimmt nicht automatisch einen im Codex-Fenster geöffneten Chat. Das App-Server-Prinzip beschreibt OpenAI in der technischen Referenz.
  4. Der Agent kann antworten, Fragen stellen, verfügbare Werkzeuge verwenden oder eine native Apex-Operation anfragen. Die Toolbox bietet dafür Modellkontext, Skriptausführung und Entscheidungsdialoge an.
  5. Auf dem vorgesehenen nativen Ausführungsweg werden Prozess, Kontext, Skript und Zustimmung geprüft. Das freigegebene Python-Modul läuft lokal in Apex. Das Ergebnis einschließlich Prüf- oder Fehlertext wird lokal protokolliert und als Werkzeugantwort an den Agenten zurückgegeben.

Der gesamte Arbeitsablauf ist damit nicht allein deshalb lokal, weil Apex und der App-Server lokal gestartet werden. Modellinformationen können schon im Prompt-Kontext extern verarbeitet werden, bevor eine technische Ausführungsfreigabe erscheint.

Ein separater UNIKE-KI-Proxy ist im geprüften Adapter nicht eingerichtet. Zusätzliche Dienste können über die geerbte Codex-Konfiguration erreichbar sein. Im Prüfbestand waren Webrecherche, ein lokales Zusatzwerkzeug und ein entfernter UNIKE/IONOS-Leseconnector konfiguriert. Dessen tatsächliche Nutzung und Datenverarbeitung wurden in diesem Auftrag nicht getestet. Aus seiner bloßen Konfiguration lässt sich weder eine erfolgte Übertragung noch deren Ausschluss ableiten.

Datenflüsse

„Extern“ bezeichnet beim geprüften Anmeldemodus die KI-Verarbeitung durch OpenAI sowie, soweit tatsächlich aufgerufen, weitere Recherche- oder Connector-Dienste. „Lokal dauerhaft“ bedeutet: Die Toolbox setzt keine automatische Löschfrist. Die externen Fristen werden anschließend gesondert erläutert.

Prompts, Rückantworten, Gesprächsverlauf

Auslöser/Zweck
Senden, Rückfragen, Gesprächsfortsetzung
Verarbeitung lokal/extern
Lokal erfasst; Text und Gesprächskontext extern zur KI-Verarbeitung
Empfänger
Lokaler Adapter/Codex; OpenAI
Speicherung und Löschung
Lokale Auftrags- und Gesprächsdateien bleiben erhalten; externe Aufbewahrung siehe unten
Nachweis/Einschränkung
Code geprüft. Kein automatischer Anonymisierungsfilter; kein Übernahmeautomatismus für andere offene Codex-Chats.

Projektregeln, Wissen, Dokumentation

Auslöser/Zweck
Unterhaltungseinrichtung und bedarfsweise Recherche durch den Agenten
Verarbeitung lokal/extern
Vollständige Agenten-/Integrationsanweisungen; weitere gelesene Inhalte oder Auszüge können extern in den Kontext gelangen
Empfänger
Codex/OpenAI; bei Webrecherche zusätzlich der jeweilige Dienst
Speicherung und Löschung
Lokale Originale bleiben; gelesene Inhalte können in Aufzeichnungen und externem Gesprächskontext verbleiben
Nachweis/Einschränkung
Nicht alle Wissensdateien werden pauschal beim Öffnen übertragen. Zugriff über weitere Werkzeuge ist konfigurationsabhängig.

Code, Makros, Werkzeugausgaben

Auslöser/Zweck
Skriptvorbereitung, Prüfung, native Ausführung
Verarbeitung lokal/extern
Dateien und Ausführung lokal; gelesener Code, Ergebnisse und Fehler als Text/JSON auch extern
Empfänger
Codex/OpenAI; gegebenenfalls eingesetzte Zusatzdienste
Speicherung und Löschung
Skripte, Anfragen, Ergebnisse und Gesprächsprotokolle lokal dauerhaft
Nachweis/Einschränkung
Eine Textübertragung kann den vollständigen Dateiinhalt enthalten; „keine Datei hochgeladen“ wäre keine hinreichende Datenaussage.

Modellnamen, Pfade, Metadaten

Auslöser/Zweck
Erster lokaler Kontextabruf; frischer Kontext beim Senden oder Kontextwerkzeug
Verarbeitung lokal/extern
Snapshot lokal; beim Senden/Agentenabruf extern
Empfänger
Adapter/Codex/OpenAI
Speicherung und Löschung
Snapshot und Auftragsdaten lokal dauerhaft; externe Verarbeitung gemäß Betriebsart
Nachweis/Einschränkung
Enthält unter anderem Modell-/Projektpfad, Einheiten, Prozess-ID, Teil- und Mesh-Namen/IDs/Pfade, Auswahl. Keine automatische Schwärzung.

Geometrie und Netz

Auslöser/Zweck
Kontextabruf oder gezielte Modellabfrage
Verarbeitung lokal/extern
Standardkontext enthält unter anderem Volumen sowie Flächen-/Kantenanzahlen je Solid und Mesh-Metadaten; weitere Abfragen lokal, Ergebnisse gegebenenfalls extern
Empfänger
Apex, Adapter/Codex/OpenAI
Speicherung und Löschung
Lokale Kontext-/Ergebnisdateien; etwaige Exporte zusätzlich im Projekt
Nachweis/Einschränkung
Standardabruf überträgt nicht die gesamte CAD-Datei oder sämtliche FE-Knoten. Weitere Tools können wesentlich detailliertere Inhalte oder vollständige lesbare Dateien erfassen.

Material, Lasten, Randbedingungen, Ergebnisse

Auslöser/Zweck
Fachauftrag und dafür eingesetzte Abfrage-/Dateiwerkzeuge
Verarbeitung lokal/extern
Nicht Bestandteil des automatischen Standard-Snapshots; bei entsprechendem Zugriff lokal gelesen und möglicherweise extern ausgewertet
Empfänger
Apex/Codex/OpenAI; je nach Zusatztool weitere Dienste
Speicherung und Löschung
Abhängig von Ergebnisdateien und Gesprächsaufzeichnungen
Nachweis/Einschränkung
Keine technische pauschale Sperre dieser Kategorien im gesamten Backend. Keine solche fachliche Abfrage in diesem Dokumentationslauf.

Bilder und Screenshots

Auslöser/Zweck
Gegebenenfalls zusätzliche Bild-/Computerwerkzeuge
Verarbeitung lokal/extern
Die Toolbox hat kein Anhangsfeld und sendet beim normalen Senden kein automatisches Fensterbild. Zusatzwerkzeuge können Bilder erzeugen/übertragen
Empfänger
Jeweiliges Werkzeug und KI-Dienst
Speicherung und Löschung
Abhängig vom Zusatzwerkzeug, lokalen Bilddateien und Anbieter
Nachweis/Einschränkung
Nicht als genereller Screenshot-Ausschluss zu verstehen; konkrete Zusatzwerkzeugnutzung hier nicht geprüft.

Logs, Fehler, Status und Telemetrie

Auslöser/Zweck
Lauf, Fehlerbehandlung, Statusabgleich
Verarbeitung lokal/extern
Auftragsstatus, Entscheidungen und Fehler lokal; Werkzeugfehler/Tracebacks können extern zurückgegeben werden
Empfänger
Adapter/Codex/OpenAI; konfigurierte Diagnosedienste gegebenenfalls zusätzlich
Speicherung und Löschung
Lokale JSON/JSONL-Dateien ohne eigene automatische Frist; Anbieterregeln separat
Nachweis/Einschränkung
Kein eigener Telemetrieexporter im Toolbox-Code gefunden; dies schließt Diagnose-/Nutzungsdaten des Codex-Dienstes nicht aus.

Recherche und Connector-Inhalte

Auslöser/Zweck
Aufruf geerbter Web-/MCP-Werkzeuge
Verarbeitung lokal/extern
Suchbegriffe, Argumente und Ergebnisse je nach Werkzeug lokal/extern
Empfänger
Rechercheanbieter, besuchte Website, jeweiliger Connector und KI-Dienst
Speicherung und Löschung
Dienst- und konfigurationsabhängig
Nachweis/Einschränkung
Verfügbare Zugänge, Reichweite, Empfänger und deren Fristen müssen installationsbezogen geprüft werden.

Dokumentationsaufruf

Auslöser/Zweck
Bewusster Klick auf den letzten Link der Kurzhilfe
Verarbeitung lokal/extern
Windows öffnet die feste Adresse im Standardbrowser
Empfänger
UNIKE-Website und deren beteiligte Webdienste
Speicherung und Löschung
Browser- und Website-Verarbeitung nach deren Einstellungen/Datenschutzhinweisen
Nachweis/Einschränkung
Die Toolbox hängt keine Prompts, Modellpfade, IDs oder Trackingparameter an. Übliche Browserdaten wie IP-Adresse können dennoch anfallen. Aufklappen allein ruft keine Website ab.

Für den Kontextabgleich werden außerdem Dateipfade, Größen und Änderungszeiten des Projektverzeichnisses lokal zu einem Prüftoken verarbeitet. Die vollständige Liste wird nicht als Teil des Standard-Snapshots übertragen; der Token wird mitgeführt. Er ist keine Anonymisierung des daneben enthaltenen Modellkontextes und kein vollständiger Nachweis aller FE-Eigenschaften.

Standardwerte und vorhandene Wahlmöglichkeiten

Der Adapter übernimmt Modell, Anmeldung, Sandbox, Freigabeverhalten und verfügbare Dienste aus der vorhandenen Codex-Umgebung. Er setzt dafür keine eigene, für alle Installationen gleiche Sicherheitskonfiguration. Im geprüften Bestand waren workspace-write und Live-Webrecherche eingestellt; eine besondere regionale Bindung war nicht belegt. Ein fehlender Konfigurationswert beweist weder eine bestimmte Standardfreigabe noch uneingeschränkte Berechtigung.

In der Toolbox existieren keine Auswahl pro Datenkategorie, automatische Pseudonymisierung, Übertragungsvorschau oder Schaltfläche „nur lokal“. Eine sparsame Formulierung begrenzt den automatisch ergänzten Modellkontext nicht. Vor vertraulicher Arbeit müssen Betreiber deshalb sowohl die zulässigen Daten als auch Konto, Werkzeuge und Dateizugriffe der tatsächlichen Installation prüfen.

Lokale Speicherung und Löschen

Anzeigezustand, offene Ereignisse und Prozesswarteschlangen werden im Arbeitsspeicher gehalten. Daneben entstehen unter dem projektspezifischen Arbeitsordner work/unike_ai/jobs/<Auftrags-ID>/ unter anderem job.json, conversation.jsonl, Anfrage-/Ergebnis-JSON und gegebenenfalls stop.request. Sie können Prompt, Kontext, Entscheidungen, Fehlermeldungen und interne IDs enthalten. Auch reine Kontextabrufe erzeugen lokale Nachweisdateien. last-session.json hält die Zuordnung zur letzten Backend-Unterhaltung. Zusätzlich kann Codex in seinem Benutzerverzeichnis eigene Sitzungs- und Zustandsdaten speichern; diese wurden nicht vollständig inventarisiert.

Nach einem normalen Auftrag werden aktive Zustände und zugehörige Sperren aufgelöst. Die Auftrags- und Gesprächsdateien werden nicht automatisch gelöscht. Bei einem unklaren Abbruch können Sperr-/Pending-Zustände bewusst bestehen bleiben. Es gibt keine eigene Verschlüsselung dieser Protokolldateien durch die Toolbox; deren Schutz hängt insbesondere von den Arbeitsplatz- und Dateisystemrechten ab.

Minimieren, Ausblenden, ein leeres Eingabefeld oder ein neu gestartetes Fenster sind keine Löschung. Eine lokale Bereinigung muss nach sicherem Auftragsende gezielt und gemäß Projektaufbewahrung erfolgen. Sie ist nicht als Bedienknopf implementiert und sollte mit der zuständigen Administration abgestimmt werden. Eine Deinstallation der manifestgebundenen Palettendateien löscht weder Aufträge noch externe Gespräche. Lokales Entfernen von Dateien ersetzt keine Löschung beim Anbieter; umgekehrt beseitigt die dortige Löschung keine eigenständigen Projektkopien oder Backups.

Externer Dienst, Training, Aufbewahrung und Standort

Am 03.10.2026 meldete die verwendete App-Server-Anbindung ausdrücklich den Authentifizierungsmodus ChatGPT. Dies wurde über die tatsächliche Backend-Abfrage festgestellt; ein API-Schlüsselbetrieb wurde nicht nachgewiesen. Die Toolbox implementiert keinen eigenen Anbieterwechsel und liest keine Datenschutzschalter des Kontos aus. OpenAI beschreibt ChatGPT- und API-Anmeldung als unterschiedliche Betriebsarten.

Für persönliche ChatGPT-Pläne kann Inhalt zur Modellverbesserung verwendet werden, sofern dies nicht über die einschlägigen Datenkontrollen deaktiviert ist. OpenAI beschreibt die Geltung der ChatGPT-Trainingskontrollen auch für Codex. Der konkrete Schalterzustand des geprüften Kontos wurde nicht eingesehen. Die Geschäftsprodukt-Regel „kein Training standardmäßig“ darf daher nicht pauschal auf diese Installation übertragen werden. Codex mit ChatGPT-Plänen.

Die Kontoeinstellung zur Modellverbesserung und die gesonderte Codex-Option für vollständige Umgebungen sind zu unterscheiden. Eine Trainingsabwahl löscht bestehende Gesprächsaufzeichnungen nicht. Keine dieser Einstellungen wurde für diesen Auftrag verändert. OpenAI-Datenkontrollen, Verwendung von Daten zur Modellverbesserung.

OpenAI beschreibt für mit ChatGPT angemeldete Codex-Chats eine Speicherung bis zur Löschung. Nach einer unterstützten Chat-Löschung ist die Entfernung aus den Systemen innerhalb von 30 Tagen vorgesehen, mit Ausnahmen etwa für Sicherheits-/Rechtspflichten oder bereits vom Konto getrennte, deidentifizierte Inhalte. Archivieren ist keine Löschung. Die Toolbox selbst bietet keine entsprechende Cloud-Löschfunktion; die Zuordnung und Löschbarkeit ihres konkreten App-Server-Threads in der Kontooberfläche wurden hier nicht erprobt. Es wird daher keine tatsächliche Löschung oder feste Frist für sämtliche technischen Anbieterlogs zugesichert. Offizielle Codex-Aufbewahrungs- und Löschbeschreibung.

Ein ausschließlich deutscher, europäischer oder schweizerischer Verarbeitungsstandort ist nicht nachgewiesen. OpenAIs europäische Datenschutzerklärung beschreibt Verarbeitung auch außerhalb von EWR, Schweiz und Vereinigtem Königreich, einschließlich der USA. Europäische Datenschutzerklärung, Abschnitt Datenübermittlungen. Besondere Daten- und Inferenzresidenz ist an geeignete Angebote und die tatsächlich konfigurierte Organisation gebunden; Drittanbieter-Integrationen haben eigene Bedingungen. Solche Vertrags- oder Organisationseinstellungen wurden nicht bestätigt. OpenAI-Daten- und Inferenzresidenz.

Diese Quellen wurden am 03.10.2026 geprüft. Anbieterbedingungen können sich ändern. Der technische Stand begründet keine pauschale Sicherheits- oder DSGVO-Konformitätszusage; die konkrete Zulässigkeit eines Einsatzes muss für Daten, Vertrag und Betriebsumgebung beurteilt werden.

Zugriffe, Freigaben und Wiederherstellung

Die vorgesehenen nativen Anfragen sind an die konkrete Apex-Prozess-ID gebunden. Kooperative Sperren verhindern über diesen Weg konkurrierende Aufträge. Skriptpfad, Skriptprüfsumme, Kontexttoken, Ablaufzeit und eine konkrete Zustimmung werden geprüft. Als schreibend deklarierte native Operationen verlangen eine Arbeitskopie im vorgesehenen Arbeitsbereich. Die vorgesehene Ausführung nutzt die Prüfphasen des jeweiligen Skriptmoduls.

Diese Kontrollen sind keine allgemeine Sicherheitsgrenze für sämtliche Codex-Werkzeuge oder beliebigen Python-Code. Dateilesen, Shell- und Zusatzwerkzeuge unterliegen der geerbten Backend-/Betriebssystemkonfiguration. Die Toolbox kann nur solche allgemeinen Freigabeanfragen anzeigen, die das Backend tatsächlich stellt. Projektregeln zu Source-Schutz, Backups, Solververbot, Dokumentationsrecherche und gezielter Löschung sind zusätzlich Agentenanweisungen; eine Anweisung allein erzwingt deren Einhaltung nicht technisch.

Bei einer angefragten Modellfreigabe kann ein Manifest mit konkreter Revision, Dateien/Prüfsummen, Ziel und Bereinigungsumfang vorgelegt werden. Die Zustimmung dazu ist gesondert zu beurteilen. Der Dialog selbst führt keine vollständige Rückablage oder Bereinigung aus. Ein kontrollierter Projektworkflow und die fachliche Prüfung bleiben erforderlich.

Der Installer sichert bei seinen Updates die betroffenen manifestgebundenen Toolbox-Dateien. Dies ist kein automatisches Backup jedes bearbeiteten Modells. Stopp bietet keine allgemeine Rücknahme. Eine Wiederherstellung von Modellen muss auf tatsächlich vorhandenen, geprüften Arbeitsrevisionen oder Backups beruhen; eine Wiederherstellung durch diesen Dokumentationsauftrag wurde nicht getestet.

Grenzen und Fehlerbehebung

BeobachtungGeeigneter nächster Schritt
Standort sichtbar, aber kein Apex AgentIn Apex unter Optionen → Anwendungseinstellungen → Custom Tools Standort und untergeordnete Palette prüfen, danach Aktualisieren. Die Palette benötigt die vorgesehene Verzeichnisstruktur. Die Installation sollte der zuständige Betreuer prüfen.
Fenster ausgeblendetAgentenfenster anzeigen verwenden; einen noch laufenden Auftrag nicht erneut absenden.
Kontext oder Projektpfad unerwartetKontext lesen verwenden und das in Apex geöffnete Projekt prüfen. Auch ein leeres Modell kann einen früheren Projektpfad anzeigen. Bei Unklarheit noch nicht senden.
Anmeldung, Codex-Pfad oder Verbindung fehlerhaftBestehende Codex-Installation und Anmeldung außerhalb der Toolbox prüfen. Keine Zugangsdaten in das Promptfeld schreiben.
Auftrag nach Unterbrechung unklarStatus prüfen, tatsächlichen Apex-Fortschritt und Meldungen prüfen. Keine Sperrdateien pauschal entfernen und keine parallele Wiederholung starten.
Stopp beendet einen nativen Schritt nicht sofortLaufende native Operation beobachten. Die Anforderung ist kooperativ und kein erzwungenes Beenden des Apex-Prozesses.
Nach Neustart ist alter Verlauf nicht sichtbarNicht daraus auf gelöschte Daten schließen; gespeicherte Backend-Unterhaltung und lokale Nachweise können weiterhin bestehen.
Dokumentationslink zeigt eine FehlerseiteDie Adresse kann technisch korrekt geöffnet sein, obwohl die Website noch nicht veröffentlicht wurde. Die lokale Kurzhilfe bleibt verfügbar.

Ein eigener Support-Chat oder ein geprüfter Support-Endpunkt ist in der Toolbox nicht hinterlegt. Bei Integrationsproblemen wenden Sie sich an die betreuende UNIKE-Projektstelle beziehungsweise Ihre Administration. Halten Sie Versionen, Zeitpunkt und eine bereinigte Fehlermeldung bereit; übermitteln Sie keine ungeprüften Modell- oder Protokollpakete. Für Codex-Anbieterprobleme steht das offizielle OpenAI Help Center zur Verfügung.

KI-Antworten können fehlerhaft oder unvollständig sein. Einheiten, Geometrie, Idealisierung, Material, Lasten, Randbedingungen, Netzqualität, Exportzuordnung und Ergebnisinterpretation müssen von einer fachkundigen Person geprüft werden. Ein erfolgreicher Dialog, eine grüne Statusmeldung oder ein Skriptabschluss beweist keine fachlich gültige Simulation.

Prüfgrenzen und Veröffentlichungsstand

Quellcode und ausgewählte Konfigurationswerte wurden geprüft; die native Hilfe sowie der bewusste Linkaufruf wurden in einer separaten leeren Apex-Sitzung beobachtet. Automatisierte Adaptertests prüfen auch Rückfragen, Freigaben, Stoppen und Fehlerzustände mit Testobjekten. Sie ersetzen keine vollständigen Produktions- oder Sicherheitsprüfungen. Für diesen Dokumentationsauftrag wurde kein neuer KI-Auftrag mit realen Kundendaten gesendet und kein Solver gestartet.

Beim Test des Apex-Agenten am 03.10.2026 öffnete der Link die vorgegebene UNIKE-Adresse ohne angehängte Parameter. Dort erschien vor der Veröffentlichung „Die Seite wurde nicht gefunden“. Die Veröffentlichung dieser Dokumentation wurde anschließend am 03.10.2026 ausdrücklich freigegeben. Die beschriebenen technischen Prüfgrenzen und offenen kontospezifischen Angaben bleiben bestehen.

Bei Änderungen an Oberfläche, Funktionen, Datenflüssen oder Schutzmechanismen müssen diese Dokumentation, die lokale Kurzhilfe und die zugehörigen Nachweise gemeinsam überprüft und erforderlichenfalls aktualisiert werden.

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